Informationen zu den Lollitests

Liebe Eltern,
 
 ab der kommenden Woche, 10.05.2021, werden nun die bereits angekündigten „Lollitests“ an den Grundschulen durchgeführt. Anbei erhalten Sie zusammengefasste Informationen des Schulministeriums NRW zu diesen Tests. 

  • Die Kinder werden nach wie vor zweimal wöchentlich an den Präsenztagen (montags und mittwochs Kinder der Gruppe A, dienstags und donnerstags Kinder der Gruppe B) in ihrer Lerngruppe getestet.
    Dies geschieht mit dem „Lollitest“, einem einfachen PCR-Speicheltest.  
  • Die Handhabung des Lolli-Tests ist einfach und altersgerecht:
    Dabei lutschen die Schülerinnen und Schüler 30 Sekunden lang auf einem Abstrichtupfer. Die Abstrichtupfer aller Kinder der Lerngruppe werden in einem Sammelgefäß zusammengeführt und als anonyme Sammelprobe (sog. „Pool") noch am selben Tag in einem Labor nach der PCR-Methode ausgewertet. 
  • Diese Methode liefert ein sehr verlässliches Testergebnis. Zudem kann eine mögliche Infektion bei einem Kind durch einen PCR-Test deutlich früher festgestellt werden als durch einen Schnelltest, so dass auch die Gefahr einer Ansteckung rechtzeitig erkannt wird.
      
  • WAS PASSIERT, WENN EINE POOL-TESTUNG NEGATIV IST?
    Bei dem im Alltag höchst wahrscheinlichen Fall einer negativen Pool-Testung sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich und es erfolgt keine Rückmeldung von Seiten der Schule.
     
  • WAS PASSIERT, WENN EINE POOL-TESTUNG POSITIV IST?
    Sollte doch einmal eine positive Pool-Testung auftreten, bedeutet das, dass mindestens ein Kind der Pool-Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde.
    In diesem Fall erfolgt durch das Labor im Laufe des Nachmittags bzw. eher abends bis spätestens 6.00 Uhr am folgenden Morgen eine Meldung an die Schulleitung.
    Ich werde die Eltern der betroffenen Kinder umgehend per Email informieren. Daher bitte ich Sie eindringlich,  am nächsten Morgen bis 7:00 Uhr Ihre Emails abzurufen.
  • Leider ist dieser Schritt nötig, um im Bedarfsfall schnell handeln zu können.
    Ein zweiter Test (Einzeltest) der Kinder der „verdächtigen“ Pool-Gruppe ist dann nötig.
    Deshalb erhalten alle Kinder der Schule rein vorsorglich vorab ein separates „Testkit“ für eine eventuelle erneute Testung zuhause. Dieser Zweittest muss morgens durchgeführt und in der Schule abgegeben werden.
    (Darüber werden Sie gesondert von mir informiert und aufgefordert.)
    Von der Schule aus werden alle Einzelproben aus der positiv getesteten Gruppe erneut in das Labor gebracht und dort ausgewertet.
  • Bitte behalten Sie Ihr Kind zuhause, bis Sie weitere Informationen / Anweisungen durch die Schule und / oder die zuständige Behörde (z. B. das Gesundheitsamt) erhalten.
  • Voraussichtlich erhalten Sie nach der Abgabe des Ersatztests sehr zeitnah schon eine Rückmeldung, ob Ihr Kind positiv / negativ getestet wurde.
  • Negativ getestete Kinder dürften dann ganz normal wieder zur Schule kommen und hätten somit keinen einzigen Tag des Präsenzunterrichts verpasst.
  • An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass bei auftretenden Schwierigkeiten in der Nachtestung die Eltern verpflichtet sind, auf Haus- oder Kinderärzte zuzugehen, damit diese die dann notwendigen Schritte (u. a. PCR-Test veranlassen, Kontaktpersonen feststellen) einleiten können.
    Die Teilnahme am Präsenzunterricht oder an Betreuungsangeboten der Schule ist erst wieder nach Vorlage eines negativen PCR-Tests (bestenfalls durch die Abgabe eines zu Hause durchgeführten Lollitests, der dann im Laufe des Tages ausgewertet wird) möglich.
  • Weitere Informationen zu dem Lolli-Test, u. a. auch Erklärfilme, finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals: https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests


Liebe Eltern,
aufgrund der möglicherweise erst sehr späten Mitteilung des Labors an mich als Schulleitung wird auch meine Information per Mail an Sie im Fall einer Positivtestung erst spät abends bzw. am frühen Morgen des Folgetages der Testung erfolgen.
Deshalb muss ich Sie leider bitten, morgens nach dem Testtag Ihres Kindes bis 7:00 Uhr Ihre Mails abzurufen.
Nur so kann sichergestellt werden, dass kein Kind aus einer positiven Pool-Gruppe die Notbetreuung besucht und dass alle Kinder rechtzeitig an diesem Tag (also der Tag nach dem Präsenzunterricht) bis 8.00 Uhr einen Einzeltest durchführen, der in der Schule abgegeben werden kann.

In Kürze erhalten Sie das „Reserve-Testkit“ mit Begleitinformationen für eine eventuelle Nachtestung.
Die Materialien sind für den hoffentlich nicht eintretenden Fall sorgfältig aufzubewahren, da Sie bei Verlust des Testes auf einen Test bei einem Arzt angewiesen sind.
 
Um sicherzustellen, dass die „Testkits“ und die Informationen bei Ihnen angekommen sind, möchte ich Sie bitten, eine kurze Email an die Klassenlehrerin mit dem kurzen Satz „Testkit erhalten“ zu geben.

Eine gute Nachricht ist, dass unsere Schule per Sondergenehmigung an dem bisher praktizierten Wechselmodell mit den verlässlichen Präsenztagen festhalten darf. Dies bedeutet:

Kinder der Gruppe A kommen weiterhin montags, mittwochs und teilweise freitags zur Schule,
Kinder der Gruppe B kommen weiterhin dienstags, donnerstags und teilweise freitags zur Schule.

Als Ausgleich für zwei Feiertage am Präsenztag kommen die Kinder der Gruppe B an zusätzlichen Freitagen.
Bitte beachten Sie daher die Aufteilung freitags sehr genau.

(siehe Mail)

Damit die Lollitests rechtzeitig durchgeführt werden können und wir uns an das vorgegebene Logistik-Fenster halten können, schicken Sie ihr Kind bitte weiterhin bis 7.50 Uhr morgens zur Schule. Nur so können wir ohne Zeitverzögerung um 8.00 Uhr mit dem Test anfangen- und das pünktliche Erscheinen klappt jetzt bei allen Kinder wirklich gut. Danke für Ihre Unterstützung!

Die "veränderten" Unterrichtszeiten, die das Unterrichtsende ja jeweils um 15 Minuten nach hinten herausschieben, bleiben weiterhin bestehen.

In der Hoffnung, dass zukünftig nicht erneut komplette Lerngruppen vom Gesundheitsamt in häusliche Quarantäne geschickt werden müssen, verbleibe ich

mit herzlichen Grüßen

Judith Riedel
-Rektorin-
 
 

Informationen zur "Notbremse"

Liebe Eltern,
 
das Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite (Bundesgesetz), das eine bundesweit verbindliche „Notbremse“ einführt, tritt bereits ab heute, 23. April 2021, in Kraft. Ich möchte Sie deshalb über folgende Auswirkungen auf den Schulbereich an Grundschulen informieren: 

  •  Der Schulbetrieb findet aufgrund der angespannten Pandemielage grundsätzlich weiterhin nur im Wechselunterricht statt. 
     
  •  Bei einer regionalen Inzidenz von mehr als 165 ist Präsenzunterricht untersagt. Das bedeutet für uns, dass es auf die Inzidenz im Rhein-Kreis Neuss ankommt. Die Umstellung vom Wechselunterricht auf den Distanzunterricht findet statt, wenn an drei aufeinander folgenden Tagen die sogenannte 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165 überschreitet. Die „Notbremse“ tritt dann am übernächsten Tag in Kraft.
    Beispiel: Läge die Inzidenz liegt im Rhein- Kreis Neuss sonntags, montags und dienstags über 165, würde ab donnerstags Distanzlernen stattfinden.
     
  • Der Umgang mit den Selbsttests hat insgesamt reibungslos funktioniert. Alle Kinder haben sich hervorragend mit der neuen Situation arrangiert und es stellt sich bereits etwas Routine ein. Weiterhin führen die Kinder zweimal wöchentlich einen Selbsttests durch.


In der Hoffnung auf stabile Inzidenzwerte unter 165 wünsche ich uns allen ein ruhiges, entspanntes Wochenende.

Herzliche Grüße

Judith Riedel
-Rektorin- 

Informationen zum Wechselunterricht ab Montag, 19.04.

Liebe Eltern,
gestern wurde eine neue Schulmail mit Aussagen zum Wechselunterricht ab der kommenden Woche und zu weiteren Ausführungen zur Testpflicht veröffentlicht. Hier die wesentlichen Informationen.
 
WECHSELUNTERRICHT AB MONTAG, 19.04.  / VORSORGLICHE PLANUNG BIS ZUM ENDE DES SCHULJAHRES
 
Ab Montag, 19.04., soll wieder Wechselunterricht stattfinden. Dieses Modell wird voraussichtlich über einen längeren Zeitraum praktiziert werden.
Daher planen wir vorsorglich schon bis zum Ende des Schuljahres. 
Nach voraussichtlicher Änderung des Infektionsschutzgesetzes werden Schulen erst wieder ab einem Inzidenzwert ab 200 geschlossen.
Wie schon vor den Osterferien werden Kinder der Gruppe A montags und mittwochs,
Kinder der Gruppe B dienstags und donnerstags zur Schule kommen.
Freitags kommen die Gruppen wechselweise:

 | Gruppe A | 23.04. | 07.05. | 28.05. | 18.06.
 | Gruppe B | 30.04. | 21.05. | 11.06. | 25.06.
 
 

ANMELDUNG ZUR NOTBETREUUNG

Uns ist sehr bewusst, wie viele Familien seit Monaten bereits mit ihren Kinderbetreuungszeiten, Krankentagen, privater Betreuung durch Angehörige usw. jonglieren müssen!
Wie vor den Ferien können Sie Ihr Kind zur Notbetreuung anmelden. Für ein warmes Mittagessen ist gesorgt.

Bitte kopieren Sie die folgende Tabelle, füllen Sie aus und schicken diese bis spätestens Samstag, 12 Uhr, per E-Mail an Frau Pauls unter ogsbetreuung@web.de
 

Anmeldung zur Notbetreuung / zur Betreuung im offenen Ganztag 

 
 Name des Kindes: ____________ Klasse: ____

Mein Kind ist eingeteilt in (   ) Gruppe A    /  (   ) Gruppe B und soll an folgenden Tagen ab 7.50 Uhr an der Notbetreuung teilnehmen.

(   ) Mein Kind hat keinen OGS-Betreuungsvertrag und wird daher an Tagen, an denen es keinen Unterricht hat, bis zum Ende des regulären
       Präsenzunterrichts in der Notgruppe betreut.
(    ) Mein Kind ist „OGS-Kind“ und soll nach dem Präsenzunterricht / nach der Notbetreuung des Distanzlernens in der OGS betreut werden.
       Tragen Sie die Betreuungszeiten bitte in die Tabelle ein (siehe Mail.)

 

ANPASSUNG DER UNTERRICHTSZEITEN

Da jedes Kind verpflichtend zweimal wöchentlich getestet werden soll (siehe Erläuterungen unten), geht dies von der wertvollen Unterrichtszeit ab.
In der Hoffnung, dass wir mit zukünftiger Routine immer schneller werden, werden wir die bisherigen Unterrichtszeiten geringfügig nach hinten schieben. Durch den entstandenen zeitlichen „Test-Puffer“ können wir die Unterrichtszeit hoffentlich intensiv fürs Unterrichten nutzen.
Es ergeben sich dann folgende Unterrichtszeiten:
 

| 8.00 – 8.15 Uhr | Testzeit
| 8.15 – 9.00 Uhr | 1. Stunde
| 9.05 – 9.50 Uhr | 2. Stunde
| 9.50 –10.00 Uhr | Frühstückspause
| 10.00 – 10.25 Uhr | Hofpause
| 10.25 – 11.10 Uhr | 3. Stunde
| 11.15 – 12.00 Uhr | 4. Stunde
| 12.00 – 12.10 Uhr | Hofpause
| 12.10 – 12.55 Uhr | 5. Stunde
| 13.00 – 13.45 Uhr | 6. Stunde


  

Kinder müssen spätestens um 7.55 Uhr im Schulgebäude sein, da wir um 8.00 Uhr mit dem Testen beginnen.
Kinder, die zu spät kommen, können nicht mehr am Test teilnehmen und müssten dann als „ungetestete Personen“ von Ihnen abgeholt werden.

Ich bitte hierbei um Ihr Verständnis und Ihre Kooperation- aber Testvorbereitung und das Testen sind für uns so aufwändig und können nicht einfach für Nachzügler wiederholt oder „zwischendurch“ eingeschoben werden.

ANGEPASSTER STUNDENPLAN

Ab der kommenden Woche gibt es einen angepassten Stundenplan, den Sie über die Klassenlehrerinnen erhalten. Wir werden weiterhin die Kernfächer vorrangig unterrichten, freitags aber auch die in diesem Schuljahr das Fach Sport hinzunehmen. Somit können die Kinder sich gemeinsam auf dem Schulhof bewegen.

ERGÄNZENDE INFORMATIONEN ZUR TESTUNG

Ich habe Sie ja bereits ausführlich darüber informiert, dass seit dem 12. April nun eine Pflicht zur Testung in den Schulen besteht und wie die Tests bei uns durchgeführt werden. Die Rechtsgrundlage dazu finden Sie hier https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung.pdf .

In dieser Woche haben die Kinder, die an der Notbetreuung teilgenommen haben, sowie alle schulischen Mitarbeiter bereits erste Erfahrungen mit den gelieferten Selbsttests gesammelt. Die Kinder haben dies bravourös gemeistert und sich einhellig geäußert: „Das war gar nicht schlimm!“
Die Kinder waren vorab durch Sie schon gut informiert und vorbereitet. Herzlichen Dank dafür!!!

Für uns als Lehrkräfte und pädagogischen Mitarbeiterinnen ist dies allerdings ein großer organisatorischer Aufwand, der viel Zeit zur Vor- und Nachbereitung benötigt. So wurden z. B. Testkits geliefert, die erst für alle Kinder auseinanderdividiert werden müssen. Es müssen für jedes Kind einzeln Teströhren mit jeweils 10 Tropfen einer Lösung befüllt werden usw.
Damit wir die Plastikreagenzröhrchen mit der Lösung sicher bereitstellen können, bitten wir Sie, Ihrem Kind (falls vorhanden) einen Lego-Duplo/ Explore-Stein mitzugeben. In diese passen die Röhrchen perfekt hinein.
 Vielleicht haben Sie noch 1-2 große, rechteckige Legosteine, die Sie Ihrem Kind mitgeben könnten?

 Dies würde uns die Vorbereitung sehr erleichtern!
 
Im Folgenden finden Sie die für uns als Grundschule relevanten Aussagen zu Selbsttests aus der aktuellen Schulmail vom 14.04.2021, die ich für Sie gekürzt und inhaltlich zusammengefasst habe. Den Originaltext finden Sie unter hier:
https://www.schulministerium.nrw/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/14042021-schulbetrieb-im-wechselunterricht-ab-montag 

  • An den wöchentlich zwei Coronaselbsttests nehmen alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und das sonstige an der Schule tätige Personal teil.
  • Für die Schülerinnen und Schüler werden die Coronaselbsttests ausschließlich in der Schule durchgeführt. Es ist nicht zulässig, sie den Schülerinnen und Schülern nach Hause mitzugeben.​​​​​​
  • Wer einen höchstens 48 Stunden alten Negativtest einer anerkannten Teststelle vorlegt, zum Beispiel eines Testzentrums des öffentlichen Gesundheitsdienstes, muss nicht am Selbsttest teilnehmen.
     
  • Für die Kinder finden die Selbsttests unter der Aufsicht des schulischen Personals statt. Die wöchentlichen Testtermine setzt die Schulleitung fest.
     Diese sind an unserer Schule montags und mittwochs für Kinder der Gruppe A, dienstags und donnerstags für Kinder der Gruppe B.
     
  • Auch die Teilnahme an der Notbetreung und im OGS-Betrieb setzt die Teilnahme an wöchentlich zwei Coronaselbsttests voraus.
      
  • Die Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal sind zur Teilnahme an den Selbsttests verpflichtet.
  • Die Schulleitung schließt Personen, die nicht getestet sind, vom Schulbetrieb (in Form des Präsenzbetriebes bzw. der pädagogischen Betreuung) aus.​​​​​
  • Nicht getestete Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts.
  • Das Datum der Selbtstests, die getesteten Personen und die Testergebnisse werden von der Schule erfasst und dokumentiert. Sie werden nicht an Dritte übermittelt und nach 14 Tagen vernichtet. Diese ausdrückliche Regelung in der Coronabetreuungsverordnung trägt den Belangen des Datenschutzes Rechnung. Bei einer positiven Corona-Testung in der Schule muss eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen.
  • Wie bei einem positiven Testergebnis verfahren wird, habe ich Ihnen bereits ausführlich in meiner letzten Elterninformation erläutert.


Liebe Eltern, ich hoffe, dass nun für die nächste Phase des Schuljahres ein wenig Ruhe einkehren kann, wir Ihre Kinder über einen längeren Zeitraum in der Schule haben und CORONA "einfach verschwindet"... Da mein frommer Wunsch wohl kaum erfüllt werden wird, müssen wir mehr denn je geduldig und vorsichtig sein!
 
 Herzliche Grüße
 
 Judith Riedel
-Rektorin-
 


 

Selbsttests bereits ab Montag

Liebe Eltern,
nachdem seit eben die ab Montag, 12.04. geltende neue Betreuungsverordnung vorliegt, möchte ich Sie auf folgende Sachverhalte hinweisen:
 
DURCHFÜHRUNG DER SELBSTTESTS BEREITS IN DR KOMMENDEN WOCHE
Ab Montag, 12.04., dürfen nur Personen das Schulgebäude betreten, die unmittelbar im Anschluss einen Selbsttest durchführen oder einen sog. negativen Bürgertest vorweisen können, der nicht älter als 48 Stunden ist. Dies bedeutet, dass alle Kinder, die keinen negativen Bürgertest vorweisen, morgens einen Selbsttest unter Anleitung durchführen müssen. Dieser Test wird zweimal wöchentlich durchgeführt.
Ansonsten ist die Teilnahme an der Notbetreuung nicht gestattet.
Ich weise noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass nun eine Testpflicht vorliegt, so dass die vor den Osterferien eingegangenen Widerspruchserklärungen bezüglich der Selbsttests nicht mehr gelten.

​​​​​​WAS GESCHIEHT BEI EINEM POSITIVEN ERGEBNIS?
Bereits vor den Osterferien habe ich Sie informiert, wie der Ablauf ist, sofern ein Corona-Selbsttest positiv ausfällt. Hier gibt es geringfügige Änderungen.
Um die Pandemie weiter zu bekämpfen, stehen jedem Kind und jedem Mitglied des Schulteams 2 Tests pro Woche zur Verfügung.
Das schulische Personal beaufsichtigt und leitet die Kinder lediglich an, die Kinder führen den Test selbstständig bei sich selbst durch.
Eine Auswertung des Testergebnisses liegt nach 15-30 Minuten vor.

Fällt das Ergebnis positiv aus, Kind muss Ihr in altersgerechter Weise unter Einhaltung der allgemeinen Infektions- und Hygienemaßnahmen isoliert, unverzüglich von Ihnen abgeholt und später einem Arzt für einen PCR-Test vorgestellt werden. Das weitere Vorgehen hängt dann vom Ergebnis dieses Tests ab.
Eine erneute Teilnahme des Kindes am Unterricht bzw. der Notbetreuung ist erst mit einem negativen PCR-Test wieder möglich. Bis dahin sollte sich das Kind in freiwillige häusliche Quarantäne begeben und selbstverständlich auch auf alle vermeidbaren privaten Kontakte verzichten.

DATENSCHUTZ
Ein positives Ergebnis eines Selbsttests ist noch kein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung, sondern wird zunächst lediglich als Verdachtsfall gewertet.
Dieser wird laut Infektionsschutzgesetz dem Gesundheitsamt namentlich gemeldet. (Änderung!) Ansonsten werden lediglich folgende personenbezogene Daten erhoben: Anzahl der getesteten Kinder und Anzahl der herausgegebenen Tests.

Sollte in der Lerngruppe Ihres Kindes ein Verdachtsfall auftreten, würden Sie von uns informiert und aufgefordert werden, bis zum Vorliegen des PCR-Testergebnisses des Verdachtsfalls strikt die Infektions- und Hygienemaßnahmen einzuhalten, und nicht notwendige Kontakte nach der Schule zu vermeiden.
Selbstverständlich bleibt das als Verdachtsfall behandelte Kind anonym und wird namentlich von uns nicht genannt. Jedoch ist trotz all unserer Bemühungen nicht auszuschließen, dass Kinder bemerken, welches Kind abgeholt wird. Bitte besprechen auch Sie deshalb vorab mit Ihrem Kind, dass dies noch keine Erkrankung bedeutet und sich kein Kind Sorgen wegen des Tests oder des möglichen Ergebnisses macht.

Herzliche Grüße und Ihnen ein schönes restliches WOchenende

Judith Riedel
-Rektorin- 

Distanzunterricht ab dem 12.04.2021 / Anmeldung zur Notbetreuung

Liebe Eltern,
 
ich hoffe sehr, dass Sie und Ihre Familien über die Ostertage ein wenig Erholung gefunden haben.
 
Da die Infektionszahlen in Nordrhein-Westfalen sehr hoch sind und auch Kinder sich vermehrt mit dem Corona-Virus anstecken, hat die Landesregierung gestern erneut folgendes beschlossen:
 
DISTANZLERNEN VOM 12.-04.-VORAUSSICHTLICH 16.04.2021
In der kommenden Woche vom 12. bis voraussichtlich 16.04.2021 findet kein Unterricht in der Schule statt.
Der Unterricht wird wieder digital über das LogineoLernmanagementsystem bzw. mit Hilfe von Materialpaketen stattfinden.
Wie bisher werden die Lehrkräfte regelmäßig im Klassenchat erreichbar sein, um zu festen Zeiten Fragen der Kinder beantworten zu können. Da wir von lediglich einer Woche Distanzlernen ausgehen, können die bearbeiteten Aufgaben überwiegend im Präsenzunterricht (hoffentlich ab dem 19.04.) abgegeben und kontrolliert werden. Ergebnisse, die über Logineo eingereicht werden sollen, sind besonders ausgewiesen. Die Art der erwarteten Rückmeldung finden Sie / Ihr Kind in der Logineo-Aufgabenstellung.
Dies soll vor allem Sie als Eltern etwas von der Unterstützung beim Hochladen der Ergebnisse entlasten...
Alle Kinder sind – wie schon nach den Weihnachtsferien – verpflichtet, von zu Hause am Distanzlernen teilzunehmen.

iPADS ALS AUSLEIHGERÄTE FÜR DAS DISTANZLERNEN
Familien, deren Kind ein iPad über die Stadt Neuss ausgeliehen hatte, können erneut ein Gerät ausleihen. Inzwischen haben wir einige Geräte von der Stadt Neuss erhalten, so dass wir nicht mehr unsere für die Schule vorgesehenen Geräte verleihen müssen.
Die Familien, die bereits ein Gerät erhalten und dieses vor den Osterferien ja wieder abgegeben haben, können sich zu den bekannten Ausleihbedingungen erneut ein Gerät ausleihen. Dafür ist eine telefonische Anmeldung am Montag, 12.04., ab 8.30 Uhr im Sekretariat unter Tel. 98 06 90 nötig.
 
ANMELDUNG ZUR NOTBETREUUNG
Nur im Notfall kann Ihr Kind in der Schule betreut werden. Da die Infektionslage sehr unsicher ist, sollten Sie das Angebot wirklich nur nutzen, wenn Sie die Betreuung nicht anders gewährleisten können. Die Notbetreuung ist – wie bisher – kein Unterricht. Sie wird von den Betreuungskräften der OGS durchgeführt.
Für Kinder, die die OGS nicht besuchen, kann die Notbetreuung täglich von 7.50 Uhr bis 11.45 Uhr gewährleistet werden, für die OGS-Kinder im Anschluss bis maximal 15/16 Uhr. Ein warmes Mittagessen kann gewährleistet werden.

Sollten Sie die Notbetreuung für Ihr Kind nutzen müssen, ist es unbedingt erforderlich, uns dies so schnell wie möglich, spätestens aber bis Sonntag um 12.00 Uhr per E-Mail an Frau Pauls unter ogsbetreuung@web.de mitzuteilen, damit wir den Personaleinsatz planen können. Bitte kopieren Sie die folgende Tabelle in Ihre E-Mail und füllen die benötigten Zeiten aus.
Ich bitte um Verständnis, dass später eingehende Anmeldungen nicht mehr berücksichtigt werden können.

Name des Kindes: ____________ Klasse: ____

Mein Kind soll an folgenden Tagen ab 7.50 Uhr an der Notbetreuung teilnehmen.

(   ) Mein Kind hat keinen OGS-Betreuungsvertrag und wird bis 11.45 Uhr notbetreut.

(    ) Mein Kind ist „OGS-Kind“ und nach 11.45 Uhr in der OGS betreut werden.
       Tragen Sie die Betreuungszeiten bitte in die Tabelle ein.

Auch wenn ab dem 19.04. voraussichtlich wieder Präsenzunterricht angeboten werden kann, können Sie Ihr Kind vorsorglich bereits für 2 Wochen Notbetreuung anmelden.
So können wir im Bedarfsfall die übernächste Woche bereits vorsorglich mitplanen.


 (siehe Tabelle Mail)

 TEILNAHMEPFLICHT AN CORONA-SELBSTTESTS
Anders als bisher angekündigt wird es laut Schulministerium mit Wiederbeginn des Präsenzunterrichtet zukünftig eine Testpflicht mit wöchentlich zweimaligen Tests für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben. „Der Besuch der Schule wird damit an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.“ (s. Schulmail vom 08.04.2021, www.schulministerium.nrw.de).

Getestet wird mit dem Schnelltest CLINITEST® Rapid COVID-19 Antigen-Test der Firma Siemens. Weitere Informationen und eine Kurzanleitung finden Sie unter https://www.siemens-healthineers.com/de/point-of-care-testing/covid-19-testing/covid-19-tests/clinitest-covid-19-antigen-test
Es wäre hilfreich, wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die Durchführung des Tests besprechen würden, um eventuelle Ängste vorab zu minimieren und Ihr Kind vorzubereiten.

ELTERNSPRECHZEITEN
Die für nach den Osterferien angekündigten Beratungsmöglichkeiten müssen telefonisch stattfinden. Über die Klassenlehrerinnen können Sie Zeiten angeben, zu denen Sie telefonisch am besten erreichbar sind, sofern Sie ein Beratungsgespräch wünschen.
Ein datenschutzkonformer Austausch per Videokonferenz über vorgegebene Tool "BigBlueButton" ist derzeitig leider noch nicht möglich. Die in 2020 für die Lehrkräfte vorgesehenen digitalen Endgeräte für dienstliche Zwecke wurden zwar Anfang März ausgeliefert, konnten aber bisher noch nicht von der ITK-Rheinland konfiguriert werden.
 
Weitere Informationen zum Schulbetrieb und den angekündigten Selbsttestungen ab dem 19.04.2021 liegen mir noch nicht vor. Sobald ich diese durch das Schulministerium erhalte, werde ich Sie umgehend informieren.
 
 Ich wünsche uns allen weiterhin starke Nerven und ganz viel Zuversicht.
 
 Herzliche Grüße
 
 Judith Riedel
-Rektorin-
 
 

Schaubild Krankheitssymptome

Das Schulministerium hat inzwischen ein Schaubild herausgegeben, aus dem ersichtlich wird, was zu tun ist, falls Ihr Kind Krankheitssymptome aufweist. Sie finden es unter diesem Link: 

 https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung 

Auftreten von Krankheitssymptomen

Sollte Ihr Kind Krankheitssymptome aufweisen, lassen Sie es bitte von Anfang an zuhause. Entwickeln Kinder im Laufe des Schultages Krankheitssymptome, so müssen diese unverzüglich durch Sie als Eltern aus der Schule abgeholt werden. 

Ein Kind, das einen Schupfen hat, kann nach 24 Stunden und sofern keine weiteren Symptome hinzukommen, am nächsten Tag wieder in die Schule kommen.

Bei allen anderen coronaähnlichen Symptomen muss ich das Gesundheitsamt und den Schulträger über die Erkrankung informieren. Das Kind kann dann erst nach Abklärung durch das Gesundheitsamt die Schule wieder besuchen. 

Dies dient letztendlich dem Schutz aller Kinder und dem des schulischen Personals und trägt dazu bei, komplette Schulschließungen zu vermeiden.

Vorgehensweise bei akuten Krankheiten

In den letzten Tagen klagen viele Kinder über Symptome wie Ohrenschmerzen, Fieber, Halsschmerzen, Bauchweh mit Durchfall und Husten. Nach Rücksprache mit dem Kreisgesundheitsamt und dem Kinder- und Jugendärztlichen Dienst der Stadt Neuss könnten dies Symptome einer Corona-Infektion sein. Deshalb sollen Eltern betroffener Kinder sich telefonisch unter der Nummer 02181 / 601 77 77 an die Hotline wenden und das weitere Vorgehen dort absprechen. Bitte nennen Sie auch den Namen der Schule und schildern Sie die Symptome Ihres Kindes. Falls nötig wird Ihnen dann sehr schnell ein Termin zur Testung gegeben.

Kinder, die bereits ein negatives Testergebnis erhalten haben und auch nahezu symptomfrei sind, dürfen die Schule wieder besuchen. Kinder, die im Unterricht über entsprechende Symptome klagen, müssen nach Absprache mit dem Kreisgesundheitsamt unverzüglich von anderen Kindern getrennt und abgeholt werden. Symptome wie z. B. ein leichter Schnupfen, zu dem nach 24h keine weiteren Anzeichen hinzugekommen sind oder ärztlich abgeklärte chronische Beschwerden sind hingegen unbedenklich.

Sollte Ihr Kind nach Rücksprache mit der o. g. Hotline nicht getestet werden müssen, so benötigen wir eine schriftliche Bestätigung, dass Ihr Kind 24 Stunden symptomfrei war bzw. auf ärztlichen Rat die Schule wieder besuchen kann. Ein entsprechendes Formblatt stellen wir noch heute auf unsere Homepage (s. Download-Bereich).

Sollte es zu einer Quarantäne kommen, kann Eltern der Arbeitsausfall über den Landschaftsverband finanziell erstattet werden. Übrigens lässt sich auch das gesamte Schulpersonal testen. Wir alle geben unser Möglichstes, um Mitmenschen zu schützen. Ich bitte um Verständnis, dass wir sehr konsequent vorgehen müssen- aber nur so lässt sich der Präsenzunterricht weiter aufrecht halten.